Handball-WM 2025: Deutschland im Halbfinale - Partie live im Free-TV

Weltklasse-Handball direkt vor der Haustür. Deutschland ist gemeinsam mit den Niederlanden Ausrichter der Handball-WM der Frauen. In fünf Städten kämpfen 32 Länder vom 26. November bis 17. Dezember 2025 um den Titel. Die wichtigsten Infos zur Heim-WM im Überblick.

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Der Modus der Handball-WM 2025 

In der Vorrunde gibt es acht Gruppen zu je vier Mannschaften. Im Format „Jeder gegen jeden“ kämpfen die Teams ums Weiterkommen. Die drei Erstplatzierten ziehen in die Hauptrunde ein, die Viertplatzierten spielen im President’s Cup die Plätze 25 bis 32 aus. 

Ist die erste Hürde genommen, spielen die Teams in der Hauptrunde in je vier Gruppen zu je sechs Teams um ein Viertelfinal-Ticket. Eine Gruppe wird jeweils aus zwei Vorrundengruppen gebildet – A/B, C/D, E/F, G/H. Jede Mannschaft bestreitet drei Spiele, die Punkte aus den Partien gegen die ebenfalls qualifizierten Vorrundengegner werden mitgenommen. Die zwei Bestplatzierten jeder Gruppe qualifizieren sich für das Viertelfinale. In der Runde der letzten Acht geht es im K.o.-Modus weiter. 

Es gibt insgesamt fünf Spielorte: Rotterdam und ’s-Hertogenbosch in den Niederlanden, Trier, Stuttgart und Dortmund in Deutschland.

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Handball-WM 2025: Die Vorrundengruppen in der Übersicht

  • Gruppe A: Dänemark, Rumänien, Japan, Kroatien (in Rotterdam)
  • Gruppe B: Ungarn, Schweiz, Senegal, Iran (in ’s-Hertogenbosch)
  • Gruppe C: Deutschland, Serbien, Island, Uruguay (in Stuttgart)
  • Gruppe D: Montenegro, Spanien, Färöer, Paraguay (in Trier)
  • Gruppe E: Niederlande, Österreich, Argentinien, Ägypten (in Rotterdam)
  • Gruppe F: Frankreich, Polen, Tunesien, China (in ’s-Hertogenbosch)
  • Gruppe G: Schweden, Brasilien, Tschechien, Kuba (in Stuttgart)
  • Gruppe H: Norwegen, Angola, Südkorea, Kasachstan (in Trier)

Debütanten bei der WM 

Insgesamt 32 Länder nehmen an der Frauen-Weltmeisterschaft 2025 teil. Unter den Mannschaften, die sich für das Turnier qualifiziert haben, sind drei Debütanten: die Schweiz, die Färör und Ägypten.

Deutschland zum vierten Mal Gastgeber

1965, 1997, 2017 und 2025 – die Handball-WM der Frauen findet zum vierten Mal in Deutschland statt. „Der Handball der Frauen hat für uns einen herausragenden Stellenwert. Das gilt auch für die Weltmeisterschaft 2025. Gemeinsam mit den Niederlanden haben wir die Chance, viel für unsere Frauen und alle handballbegeisterten Mädchen zu bewegen – sowohl auf dem Spielfeld als auch in der Öffentlichkeit“, sagte Andreas Michelmann, Präsident des Deutschen Handballbundes, im Vorfeld des Turniers.

Handball-WM 2025: Das ist der deutsche Kader

Handball-Bundestrainer Markus Gaugisch seinen Kader für die Handball-WM 2025 nicht bekanntgegeben. Mit insgesamt 17 Spielerinnen geht der 51-Jährige in das Turnier. 

Angeführt wird das Team von Kapitänin Antje Döll. Die 36-Jährige hat bisher 105 Länderspiele absolviert und dabei 273 Tore erzielt. Ebenfalls zu den erfahrenen Akteurinnen gehören Xenia Smits (145 Länderspiele/ 344 Tore), Emily Vogel (138/413) und Alina Grijseels (112/393). DHB-Rekordspielerin ist Grit Jurack. Die Linkshänderin kam zwischen 1996 und 2012 auf irre 306 Einsätze. Dabei erzielte sie 1581 Tore. Jurack nahm jeweils an fünf Europa- und Weltmeisterschaften teil sowie an zwei Olympischen Spielen.

Das WM-Aufgebot der Frauen-Nationalmannschaft im Überblick

  • Tor: Katharina Filter (Team Esbjerg/DEN), Sarah Wachter (Borussia Dortmund) 
  • Rechtsaußen: Jenny Behrend (VfL Oldenburg) 
  • Rückraum rechts: Nina Engel (HSG Bensheim/Auerbach Flames), Julia Maidhof (Ramnicu Valcea/ROU), Viola Leuchter (Oldense Handbold/DEN) 
  • Rückraum Mitte: Alina Grijseels (Borussia Dortmund), Annika Lott (Brest Bretagne/FRA), Mareike Thomaier (HSG Bensheim-Auerbach Flames)
  • Rückraum links: Xenia Smits (HB Metz/FRA), Emily Vogel (FTC Budapest/HUN), Aimée von Pereira (Kopenhagen Handbold/DEN), Nieke Kühne (HSG Blomberg-Lippe) 
  • Linksaußen: Antje Döll (Sport-Union Neckarsulm), Alexia Hauf (HSG Blomberg-Lippe)
  • Kreis: Lisa Antl (Borussia Dortmund), Jolina Huhnstock (Buxtehuder SV)

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Spielplan: Wann und wo spielt Deutschland? 

Die deutschen Frauen treffen in der Gruppe C auf Island, Uruguay und Serbien. Die Vorrundenspiele von Deutschland finden alle in Stuttgart statt. Bundestrainer Markus Gaugisch über die Gegner: "Island kennen wir von der vergangenen EM, zudem spielen ihre Stars in der Bundesliga. Wir müssen uns vor allem auf ihre 5:1-Deckung einstellen. Gegen Uruguay sind wir klarer Favorit, bei Serbien kam mit Kreisläuferin Dragana Cvijic eine Spielerin zurück, die eigentlich schon aufgehört hatte. Die Serbinnen haben definitiv einen Kader, der uns überraschen kann – aber wir können sie an den ersten zwei Spieltagen ja intensiv analysieren." 

Die Vorrundenspiele von Deutschland im Überblick: 

1. Spieltag: Mittwoch, 26. November
Deutschland – Island 32:25
Serbien – Uruguay 31:19

2. Spieltag: Freitag, 28. November
Uruguay – Deutschland 12:38
Serbien – Island 27:26

3. Spieltag: Sonntag, 30. November
Island – Uruguay 33:19
Deutschland – Serbien 31:20

Tabelle:
1. Deutschland, 6 Punkte, 101:57 Tore

2. Serbien, 4 Punkte, 78:76 Tore
3. Island, 2 Punkte, 84:78 Tore
4. Uruguay, 0 Punkte, 50:102

Drei Spiele, drei Sieg. Deutschland zieht dadurch mit der Maximalzahl von 4:0 Punkten in die Zwischenrunde ein. Dort geht es in der Dortmunder Westfalenhalle gegen Färör (2:2), Montenegro (2:2) und Spanien (2:2). Komplettiert wird die Sechsergruppe von Serbien (2:2) und Island (4:0). Auch ein mögliches Viertelfinale (9. Dezember) würden die DHB-Frauen in der Dortmunder Westfalenhalle bestreiten. Die ganz heiße Phase des Turniers findet schließlich in Rotterdam statt.

Die Spiel in der Zwischenrunde von Deutschland im Überblick

1. Spieltag: Dienstag, 2. Dezember
Spanien - Serbien 29:31
Island - Montenegro 27:36
Deutschland - Färör 36:26

2. Spieltag: Donnerstag, 4. Dezember
Serbien - Färör 31:31
Montenegro - Deutschland 18:36
Island - Spanien 23:30

3. Spieltag: Samstag, 6. Dezember
Montenegro - Serbien 33:17
Spanien - Deutschland 25:29
Färör - Island 30:33

Sechs Spiele, sechs Siege. Die DHB-Damen rauschen weiter durch die Heim-WM. Im Viertelfinale wartet nun Brasilien.

Viertelfinale:
Deutschland - Brasilien 30:23
Norwegen - Montenegro 32:23
Niederlande - Ungarn 28:23
Dänemark - Frankreich 26:32

Halbfinale:
Frankreich - Deutschland, 12. Dezember, 17.45 Uhr
Niederlande - Norwegen, 12. Dezember, 20.45 Uhr

Die Medaillen werden am 14. Dezember ausgespielt. Um 14.30 Uhr ist das Spiel um Platz 3, das Endspiel findet um 17 Uhr statt.

Wo gibt es Tickets?

Tickets bekommt ihr über die offizielle Turnierwebsite worldhandball25.com.

Wer überträgt die Spiele der Handball-WM 2025 der Frauen? 

Sporteurope.TV überträgt alle Spiele der WM 2025 live und exklusiv auf seiner Plattform, darunter auch die Spiele der deutschen Mannschaft in der Vorrunde und der Hauptrunde. Wenn ihr die Spiele der DHB-Frauen live sehen wollt, müsst ihr dafür bezahlen. Es gibt verschiedene Angebote - von Einzelspielen bis zu Turnierpaketen. Eurosport zeigt die deutschen Spiele zudem kostenlos im Re-Live. 

Aufgepasst: Das Viertelfinale zwischen Deutschland und Brasilien (Dienstag, 9.12.) könnt ihr live im Free-TV im ZDF sehen. Anwurf ist um 17:15 Uhr, die Übertragung beginnt bereits um 17:05 Uhr. Darüber hinaus gibt es einen Livestream. Die ARD überträgt die Übertragung des Halbfinals (12. Dezember). Und auch des Endspiels (14. Dezember) gibt es live im Free-TV in der ARD. Vorausgesetzt die deutschen Damen sind beteiligt.

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Handball-WM 2025: Frankreich und Norwegen die großen Favoritinnen 

Eine Medaille für das deutsche Team wäre auf jeden Fall eine kleine Sensation. Denn die großen Erfolge der DHB-Frauen liegen schon lange zurück. Eine Medaille gab es letztmals vor 18 Jahren. 2007 holte Deutschland in Frankreich Bronze. Den größten Erfolg feierten die DHB-Frauen 1993 mit dem Gewinn der WM. Zuvor gewann die DDR-Auswahl dreimal Gold – 1971, 1975, 1978.

Als Titelverteidigerinnen starten die Französinnen in das Turnier. Frankreich krönte sich 2023 nach 2003 und 2017 zum dritten Mal zum Weltmeister. Im Finale besiegte die Equipe Tricolore Norwegen (vier WM-Titel) mit 31:28. Beide Nationen dominieren seit Jahren den Frauenhandball.  Seit 2011 machen Frankreich und Norwegen den WM-Titel nahezu unter sich aus. In vier von sieben Turnieren standen sich die beiden Nationen im Finale gegenüber, zweimal siegten die Skandinavierinnen (2011 und 2021), zweimal die Équipe Tricolore (2017 und 2023). Norwegen holte sich zudem 2015 durch einen Finalerfolg gegen die Niederlande Gold. 2013 und 2019 sorgten Brasilien und Niederlande für etwas Abwechslung auf dem WM-Thron.

Alle Handball-Weltmeisterinnen im Überblick

  • 1957 Tschechoslowakei
  • 1962 Rumänien
  • 1965 Ungarn
  • 1971 DDR
  • 1973 Jugoslawien
  • 1975 DDR
  • 1978 DDR
  • 1982 UdSSR
  • 1986 UdSSR
  • 1990 UdSSR
  • 1993 Deutschland
  • 1995 Südkorea
  • 1997 Dänemark
  • 1999 Norwegen
  • 2001 Russland
  • 2003 Frankreich
  • 2005 Russland
  • 2007 Russland
  • 2009 Russland
  • 2011 Norwegen
  • 2013 Brasilien
  • 2015 Norwegen
  • 2017 Frankreich
  • 2019 Niederlande
  • 2021 Norwegen
  • 2023 Frankreich

So viel Geld können die DHB-Frauen bei der WM kassieren

Den deutschen Handballerinnen winkt bei der WM eine Rekordprämie. Sollten die DHB-Frauen tatsächlich den Titel gewinnen, winkt dem Team eine Prämie in Höhe von 425.000 Euro. Für Silber würde es 300.000 Euro geben, Bronze wäre immerhin 200.000 Euro wert. Erreicht das Team Platz vier, winken 100.000 Euro. Und auch der Einzug ins Viertelfinale ist prämiert: 50.000 Euro. 

Ein Blick auf die WM 2021 (140.000 Euro) und WM 2023 (225.000 Euro) sowie EM 2024 (275.000 Euro) zeigt, dass der DHB verstärkt in den Erfolg der Handballerinnen investiert. 

"Wir fühlen uns wertgeschätzt. Nach der Angleichung der Tagegelder zu Beginn des Jahres ist diese Prämienregelung ein weiteres starkes Signal. Über allem steht jedoch in den kommenden Wochen der sportliche Erfolg – wir investieren alles, um uns bei diesem Turnier unsere handballerischen Träume zu erfüllen", sagte Kapitänin Antje Döll. Klar ist aber auch: Umso erfolgreicher Döll und Co. sind, desto mehr Prämien können sie eintreichen.

Gibt es einen WM-Song?


Ja. Der offizielle WM-Song „Hands up for more“ wurde von den beiden Sängerinnen Bria X und Lucille geschrieben. Den Hit wird es in einer deutschen und einer englischen Version geben. Hintergrund des Titels: Die Handball-WM findet unter dem gleichnamigen Motto „Hands up for more“ statt. Die Bewegung, die der Deutsche Handballbund (DHB) ins Leben gerufen hat, steht für mehr Aufmerksamkeit, Gleichberechtigung und Respekt für Frauen im Handball.

Spielplan und Ergebnisse: Die Vorrunde im Überblick

Gruppenphase; Gruppe A 

1. Spieltag: Donnerstag, 27. November
Rumänien – Kroatien 33:24
Dänemark – Japan 36:19

2. Spieltag: Samstag, 29. November
Rumänien – Japan 31:27
Kroatien – Dänemark 24:35

3. Spieltag: Montag, 1. Dezember
Japan – Kroatien 25:19
Dänemark – Rumänien 39:31

Gruppe B 

1. Spieltag: Donnerstag, 27. November
Schweiz – Iran 34:9
Ungarn – Senegal 26:17

2. Spieltag: Samstag, 29. November
Schweiz – Senegal 25:24
Iran – Ungarn 13:47

3. Spieltag: Montag, 1. Dezember
Senegal – Iran 30:21
Ungarn – Schweiz 32:25

Gruppe C 

1. Spieltag: Mittwoch, 26. November
Deutschland – Island 32:25
Serbien – Uruguay 31:19

2. Spieltag: Freitag, 28. November
Uruguay – Deutschland 12:38
Serbien – Island 27:26 

3. Spieltag: Sonntag, 30. November
Island – Uruguay 33:19
Deutschland – Serbien 31:20

Gruppe D

1. Spieltag: Mittwoch, 26. November
Spanien – Paraguay 26:17
Montenegro – Färör 32:27

2. Spieltag: Freitag, 28. November
Paraguay – Montenegro 25:34
Spanien – Färör 25:27

3. Spieltag: Sonntag, 30. November
Färör – Paraguay 36:25
Montenegro – Spanien 26:311

Gruppe E

1. Spieltag: Freitag, 28. November
Österreich – Ägypten 29:20
Niederlande – Argentinien 32:25

2. Spieltag: Sonntag, 30. November
Österreich – Argentinien 27:23
Ägypten – Niederlande 15:37

3. Spieltag: Dienstag, 2. Dezember 
Argentinien – Ägypten 27:14
Niederlande – Österreich 34:22

Gruppe F 

1. Spieltag: Freitag, 28. November
Polen – China 36:20
Frankreich – Tunesien 43:18

2. Spieltag: Sonntag, 30. November
Polen – Tunesien 29:26
China – Frankreich 21:47

3. Spieltag: Dienstag, 2. Dezember
Tunesien – China 34:28
Frankreich – Polen 42:28

Gruppe G 

1. Spieltag: Donnerstag, 27. November
Brasilien – Kuba 41:20
Schweden – Tschechien 31:23

2. Spieltag: Samstag, 29. November
Brasilien – Tschechien 28:22
Kuba – Schweden 17:46

3. Spieltag: Montag, 1. Dezember
Tschechien – Kuba 44:21
Schweden – Brasilien 27:31

Gruppe H 

1. Spieltag: Donnerstag, 27. November
Angola – Kasachstan 38:20
Norwegen – Südkorea 34:19

2. Spieltag: Samstag, 29. November
Angola – Südkorea 34:23
Kasachstan – Norwegen 16:41

3. Spieltag: Montag, 1. Dezember
Südkorea – Kasachstan 35:17
Norwegen – Angola 27:31

Spielplan und Ergebnisse: Die Zwischenrunde im Überblick 

Hauptrunde, Gruppe I, in Rotterdam

1. Spieltag: Mittwoch, 3. Dezember
Japan - Schweiz 27:21
Ungarn - Rumänien 34:29
Dänemark - Senegal 40:26

2. Spieltag: Freitag, 5. Dezember
Rumänien - Senegal 37:17
Japan - Ungarn 26:26
Schweiz - Dänemark 23:36

3. Spieltag: Sonntag, 7. Dezember
Senegal - Japan 23:27
Schweiz - Rumänien 24:36
Ungarn - Dänemark 27:28

Fürs Viertelfinale qualifiziert: Dänemark, Ungarn

Hauptrunde, Gruppe II, in Dortmund

1. Spieltag: Dienstag, 2. Dezember
Spanien - Serbien 29:31
Island - Montenegro 27:36
Deutschland - Färör 36:26

2. Spieltag: Donnerstag, 4. Dezember
Serbien - Färör 31:31
Montenegro - Deutschland 18:36
Island - Spanien 23:30

3. Spieltag: Samstag, 6. Dezember
Montenegro - Serbien 33:17
Spanien - Deutschland 25:29
Färör - Island 30:33

Fürs Viertelfinale qualifiziert: Deutschland, Montenegro

Hauptrunde, Gruppe III, in Rotterdam 

1. Spieltag: Donnerstag, 4. Dezember
Argentinien - Polen 25:28
Frankreich - Österreich 29:17
Niederlande - Tunesien 39:21

2. Spieltag: Samstag, 6. Dezember
Österreich - Tunesien 25:27
Argentinien - Frankreich 17:29
Polen - Niederlande 22:33

3. Spieltag: Montag, 8. Dezember
Tunesien - Argentinien 29:30
Polen - Österreich 35:30
Frankreich - Niederlande 23:26

Fürs Viertelfinale qualifiziert: Frankreich, Niederlande

Hauptrunde, Gruppe IV, in Dortmund 

1. Spieltag: Mittwoch, 3. Dezember
Tschechien - Angola 25:28
Brasilien - Südkorea 32:25
Norwegen - Schweden 39:26

2. Spieltag: Freitag, 5. Dezember
Angola - Brasilien 26:32
Schweden - Südkorea 32:27
Tschechien- Norwegen 14:37

3. Spieltag: Sonntag, 7. Dezember
Südkorea - Tschechien 28:32
Angola - Schweden 26:24
Norwegen - Brasilien 33:14

Fürs Viertelfinale qualifiziert: Norwegen, Brasilien

Spielplan und Ergebnisse: Viertelfinale, Halbfinale, Finale 

Viertelfinale:
Deutschland - Brasilien 30:23
Norwegen - Montenegro 32:23
Niederlande - Ungarn 28:23
Dänemark - Frankreich 26:31

Halbfinale:
Frankreich - Deutschland, 12. Dezember, 17.45 Uhr
Niederlande - Norwegen, 12. Dezember, 20.45 Uhr 

Die Medaillen werden am 14. Dezember ausgespielt. Um 14.30 Uhr ist das Spiel um Platz 3, das Endspiel findet um 17 Uhr statt.

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